Download e-book for iPad: Der Dauerwald by Philipp Sieber

By Philipp Sieber

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer e-book documents mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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O. Laschinski's Die Selbstkostenberechnung im Fabrikbetriebe: Praktische PDF

By O. Laschinski

Obwohl die Generalunkosten in jedem Fabrikationsgeschaft einen wesentlichen, wenn nicht gar den groi3ten Teil der Selbstkosten aus machen, wird die Unkostenstatistik, die eine individuelle Belastung del' verschiedenen Fabrikationsabteilungen mit den anteiligen normal unkosten ermoglichen solI, noe;h speedy allgemein stark vernachlassigt. Eine ordnungsmaBige und genaue Selbstkostenberechllung ist abel' in Fabrikationsgeschaften nur in den seltensten Fallenohne Unkosten statistik denkbar. Bei Zuriickfi.ihrullg del' deutschen Inclustrie auf den }1'rieclensfuH, clie die meisten del' wahrend des Kl'ieges entstandenen Werke zul' Auf nahme neuer Fabrikat.ionszweige vel'anlassen wird, werden der Selbst kostenberechnung ungleich groBel'e Aufgaben el'wachsen, als bei den jetzigen Kl'icgsauftragen. Kann sich die Selbstkostenberechnung dann nicht anf eine gute Unkostenstatistik stiitzen, so wird sie in vielen Fallen ihre Aufgaben nicht erfiillen konnen. Den groBen EinfluB del' Generalunkosten auf die Selbstkosten herechnung dal'zutull, ist del' Zweek des vorliegenden, aus del' Praxis entstandenen Buches. Hoffentlich wirel es l'echt vielen lnteressentt>n eine willkommene Anregung bieten. Berlin, im Oktober 1917. O. Laschi liS ki. Inhal tsverzeicb nis. Seite I. Einleitung. . . . . . . . . . . . . . . . . 2. was once sind Generalunkosten? . . . . . . . . 5:3. Die beiden Hauptgruppen del' Generalunkostell 10 four. Die Eindeckung der Generalunkosten. . . eleven three. Die Einteilung des Fabrikbetriebes. . .. 18 20 6. Die Betriebsunkosten und ihl'e Zerlegung . 7. Die Werkstattunkosten ..... 23 eight. Die allgemeinen Betriebsunkosten . . . . 33 nine. Die Abschreibungen .......... .

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Industriebetriebslehre, kurzgefaßt by Robert Pawel PDF

By Robert Pawel

Je mehr die Industrie in unserem Zeitalter der Technisierung und Maschinisierung an Bedeutung gewinnt, um so größer ist auch der Wunsch weiter Kreise, sich über den Industriebetrieb und seine Probleme zu unterrichten. Vor allem möchte guy - neben einer Erklärung seiner zahlreichen Erscheinungsformen und der in der Praxis verwendeten Fachausdrücke - Antwort auf folgende Fragen haben: Wie baut sich ein Industriebetrieb auf? Wie läuft er? Wie rechnet er ab? Auf diese wichtigen Fragen geht die vorliegende Schrift in möglichst einfacher shape ein, ohne jedoch die Zusammenhänge dieses umfang­ reichen Gebietes und vor allem die wichtige technische Seite dabei zu vernachlässigen. Für das Verständnis ist es intestine, wenn gewisse kauf­ männische Grundkenntnisse beim Leser vorhanden sind, seien sie nun durch praktische Tätigkeit in der Wirtschaft selbst erworben oder nur durch entsprechenden Schulbesuch oder Fachlektüre angeeignet. Der Verfasser geht von seinen jahrzehntelangen praktischen Erfahrun­ gen in der Industrie aus, die es ihm gestatten, in praxisnaher und anschaulicher shape ein Bild des heutigen Industriebetriebes zu geben. Viele eingestreute Beispiele aus der Praxis werden zum besseren Ver­ ständnis beitragen. Ganz besonders dürfte sich das Buch auch für den Unterricht an den Industrieklassen unserer Handels-und Wirtschafts­ schulen eignen, zumal die Aufgliederung des Stoffes ganz auf den Un­ terrichtsplan dort Bezug nimmt. Den schulischen Belangen entsprechend sind jedem Kapitel des Buches eine Reihe von Wiederholungsfragen angeschlossen, die den Leser veranlassen sollen, sich noch einmal mit den wichtigsten Fragen des letzten Abschnitts zu befassen. Robert Pawel Inhaltsverzeichnis A.

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Arbeitsstudien in der Betriebswirtschaft by Hermann Böhrs PDF

By Hermann Böhrs

In den Kreisen der Untemehmer, Geschiiftsleitungen und kaufmiinnischen Abteilungsleiter wird das Arbeitsstudium zumeist als eine Sache der Tech niker angesehen, die fur die Rationalisierung der Fertigung und die Akkord entlohnung der Arbeiter Bedeutung hat. DaB Arbeitsstudien viel mehr sein konnen, wird zwar in einer ganzen Reihe von Untemehmen beachtet und auch weitgehend schon praktisch ausgewertet; in der Mehrheit ist aber immer noch die Zahl der Untemehmen, die Arbeitsstudien gar nicht oder lediglich fur die Akkordentlohnung und vielleicht auch fUr die rationel lere Gestaltung der Arbeitsvorgiinge in der Fertigung einsetzen. Zweck die ses Buches ist es, fur die weiteren Moglichkeiten der Nutzanwendung des Arbeitsstudiums bei der wirtschaftlichen Gestaltung der Betriebe eine Lanze zu brechen. Wenn das Buch zeigen solI, fUr welche vielfiiltigen betriebswirtschaftlichen Aufgaben das Arbeitsstudium wichtige methodische Hilfe leisten kann, so solI es jedoch nicht eine Anleitung geben, wie Arbeitsstudien zu betreiben sind. Die Methoden des Arbeitsstudiums sol1en nur so weit geschildert wer den, wie es zum Erkennen der in den Arbeitsstudien liegenden Moglichkeiten ihrer Anwendung fUr die optimale Gestaltung des Produktionsprogrammes, fUr die Feststellung der wahren Selbstkosten der Erzeugnisse, fUr richtige betriebswirtschaftliche Verfahrensvergleiche, fur die Kapazitiitsbestimmung und Investitionsplanung, fur die Auftrags- und Terminplanung u. a. m. er forderlich ist. Lehr- und Fachbucher fUr das Arbeitsstudium gibt es bereits in groBerer Zahl. Dagegen fehlte noch eine Darstellung des Arbeitsstudiums vom Blickpunkt der Leitung aus.

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Friedrich Schäfer's Die Notstandsgesetze: Vorsorge für den Menschen und den PDF

By Friedrich Schäfer

Es gehört zum Wesen einer unter dem Titel "Demokratische Existenz heute" erscheinenden Schriftenreihe, daß in ihr verschiedene Meinungen vertreten werden. Die Demokratie erfordert die Diskussion, und wenn die Diskussion zu verantwortlichem Handeln führen soll, so muß sie von politischen Parteien aufgegriffen und in Richtung parlamentarischer Ent­ scheidungen kanalisiert werden. In diesem Sinne vertritt die vorliegende Arbeit von Friedrich Schäfer den Standpunkt einer Partei, der SPD. Es gibt andere Standpunkte und andere Parteien; es sei nur an das Bänd­ chen von Ernst Benda über "Die Notstandsverfassung" erinnert, das den Standpunkt der CDU wiedergibt. Beide Arbeiten sind von einem Willen zur Versachlichung getragen, der in der Diskussion um die Notstands­ gesetzgebung nicht immer zu finden ist. Friedrich Schäfer hat besonderen Wert darauf gelegt, auch Auffassungen anderer ausführlich zu Wort kommen zu lassen, was once es dem Leser erleichtert, sich seine eigene Mei­ nung zu bilden. Es kennzeichnet seine Laufbahn, daß er die Bereitschaft zum politischen Engagement - ohne daß es, wie bereits Perikles betonte, nun einmal nicht geht - mit dem Streben verbindet, die objektiven Grundlagen der politischen Entscheidung herauszuarbeiten. Er hat das seit mehreren Jahren mit beachtlichem Erfolg auch als Lehrbeauftragter an den Universitäten Köln und Tübingen getan. Eine ausführliche Studie aus seiner Feder erscheint Anfang kommenden Jahres im Rahmen der Schriftenreihe "Demokratie und Frieden" (Westdeutscher Verlag, Köln und Opladen) unter dem Titel: "Der Bundestag - eine Darstellung sei­ ner Aufgaben und seiner Arbeitsweise, verbunden mit Vorschlägen zur Parlamen tsreform" . Köln, den 23. August 1966 Ferdinand A. Hermens Inhaltsverzeichnis Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .

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